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Ausstellung Ausleihen

Portal: Ausstellungen Leihen

Seit über zwanzig Jahren kuratiere ich Ausstellungen. In den vergangenen Jahren habe ich mit meinem Team Fotoausstellungen über Frauen auf der Flucht, das Thema Heimat und Vertreibung oder Comics und Graphic Novels realisiert.

Ich freue mich deshalb sehr, jetzt eine neue Webseite zu präsentieren, die alle Ausstellungen zeigt – und über die direkt gebucht werden kann. Und das Beste an der Sache: Wer selbst eine Ausstellung vermieten möchte, kann auf unseren Service zurückgreifen.

www.ausstellung-leihen.de

Digitale Kirche Thesen

Empfehlungen für die #digitalekirche

Innovation macht Spaß – vor allem, wenn so unterschiedliche Menschen zusammenkommen wie beim ersten Barcamp Kirche in Süddeutschland, das im November 2019 im Wizeman Space in Stuttgart stattfand. Dort diskutierten rund 80 TeilnehmerInnen über den digitalen Wandel.

Zum Auftakt gab es verschiedene Impulsvorträge. Ich habe mich sehr gefreut, über unsere Erfahrungen mit der Digitalisierung im Evangelischen Presseverband für Bayern (EPV) berichten zu können. Wir haben vor fünf Jahren mit dem Digitalisierungs- und Transformationsprozess unseres Medienhauses begonnen – und werden immer häufiger für die Beratung von Einrichtungen hinzugezogen.

Im Sonntagsblatt habe ich die wichtigsten Tipps und Empfehlungen für die Digitalisierung von kirchlichen Einrichtungen zusammengefasst.

Werner und Hans-Bernd von Haeften

Werner und Hans-Bernd von Haeften und der Widerstand des 20. Juli 1944


Vortrag von Dr. Rieke C. Harmsen

Moderation: Prof. Dr. Arthur Schlegelmilch (FernUniversität in Hagen)

Mittwoch, den 8. September 2021, 18:00 Uhr

Online per Zoom

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Meeting-ID: 649 4095 7941
Kenncode: 12838550

Werner von Haeften und sein Bruder Hans-Bernd von Haeften zählten zum
engsten Kreis des Widerstands vom 20. Juli 1944. Die Brüder wandten sich
frühzeitig gegen das nationalsozialistische Regime und wurden nach dem
missglückten Staatsstreich hingerichtet.

Die Bedeutung der Brüder Haeften im Widerstand des 20. Juli 1944 wurde
bislang in der Forschung unterschätzt. Werner von Haeften war als
Ordonnanzoffizier Stauffenbergs maßgeblich an den Planungen des
Attentats und des Staatsstreiches beteiligt. Sein Bruder Hans-Bernd
gehörte zum Kreisauer Kreis. Er war Mitverfasser verschiedener
Denkschriften und sorgte für deren Verbreitung im Ausland. Beide waren
vernetzt mit Akteuren der Verschwörung aus verschiedensten Kreisen. Für
die Gruppe der Verschwörer bildeten die Brüder Werner und Hans-Bernd
eine Scharnierfunktion zwischen Heeresleitung, Auswärtigem Amt und
zivilem Widerstand.

Werner von Haeften war ab November 1942 aktiv am Widerstand beteiligt –
zunächst in der Abteilung Ausland/Abwehr im Oberkommando der Wehrmacht
unter Helmut James Graf von Moltke, dann in der Passierscheinstelle bei
Jens Peter Jessen – einer Dienststelle, die zur zentralen Schaltstelle
des Widerstandes wurde. Als er im November 1943 als Ordonnanzoffizier zu
Stauffenberg kam, verfügte er über ein Wissen und ein Netzwerk, das für
die Organisation und Durchführung des Staatsstreiches von immenser
Bedeutung war. Er rekrutierte Verbindungsoffiziere und machte
Stauffenberg mit vielen Akteuren des Widerstands bekannt.

Hans-Bernd von Haeften gehörte zu den wenigen Diplomaten im Auswärtigen
Amt, die oppositionelles Verhalten zeigten. Systematisch pflegte er
Kontakte ins Ausland und organisierte Reisen von Mittelsmännern wie
Dietrich Bonhoeffer ins Ausland. Haeften gehörte zum Kreisauer Kreis und
war Mitautor zahlreicher Schriften, darunter die „Denkschrift zur
Neuordnung“. Am 20. Juli hatte Hans-Bernd eine schriftliche Vollmacht in
der Tasche. Nach dem Umsturz hätte er das Auswärtige Amt als
Staatssekretär neu organisieren sollen.

Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download:

Martin Lagois Fotowettbewerb Nächstenliebe

Lagois-Fotowettbewerb zum Thema Nächstenliebe

Wie können wir einen Fotowettbewerb während der Pandemie starten? Das war die Frage, die wir uns vor einem Jahr gestellt haben. Jetzt läuft der Countdown, bis Ende Juni 2021 können Fotoreportagen und Bilder zum Thema „Nächstenliebe“ eingereicht werden – und ich bin schon sehr gespannt auf die Ergebnisse.

Es war eine schwierige Entscheidung: Funktioniert das überhaupt, ein Fotowettbewerb in einer Pandemie? Ich bin sehr froh, dass wir so viele Partner an Bord haben, die unser Anliegen unterstützen und nie an dem Projekt gezweifelt haben. Gemeinsam haben wir nach dem Thema gesucht, lange gerungen – und dann umgesetzt.

Hier sind die Infos zum Lagois-Fotowettbewerb 2021 zum Thema Nächstenliebe

Eingereicht werden können Bilder und Bildserien, die das Spektrum dieses Themas ausleuchten: Die Nachbarn beispielsweise, die bei den kleinen Dingen des Alltags helfen. Die Freunde, die uns zur Seite stehen. Oder der Versuch, bestehende Feindschaften zu überwinden und Frieden zu schließen. Ehrenamtliche Hilfe für schwache, einsame, kranke oder behinderte Menschen. Private Aktionen im Freundeskreis und in der Nachbarschaft. Initiativen im Netz. Engagement in Gemeinden, in der Jugendarbeit und in Vereinen. Diakonische und karitative Arbeit.

Der Lagois-Fotopreis wird in zwei Kategorien verliehen:

Der Fotopreis in Höhe von 2.500,- Euro richtet sich an (Profi-)Fotografen aus dem deutschsprachigen Raum.

Der Jugendpreis ist mit 1.500,- Euro dotiert und richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 27 Jahren.

Die Bilder der Preisträgerinnen und Preisträger werden in einer bundesweiten Wanderausstellung präsentiert. Außerdem erscheint ein Katalog mit einer Auswahl der wichtigsten Werke zum Thema.

Preisverleihung und Ausstellungseröffnung finden im Rahmen der Fachmesse ConSozial in Nürnberg statt. Unter dem Motto „Den Menschen im Blick – mehr denn je!” kommen dort vom 10. bis zum 11. November Entscheiderinnen und Entscheider der Sozialbranche zusammen, greifen neue Impulse auf und erarbeiten gemeinsam notwendige Antworten auf die großen gesellschaftlichen Fragen.

Die Ausstellung „Gesichter der Nächstenliebe“ geht dann ab Mitte November auf Tournee durch Deutschland. Die Schau mit rund 40 Tafeln kann ausgeliehen werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Ausstellungsseite.

Nähere Informationen zum Lagois-Wettbewerb gibt es auf der Website des Wettbewerbs oder auf sonntagsblatt.de im Dossier Fotowettbewerb.

seminar social media FAU Erlangen Medien Ethik Religion

Social Media Seminar an der FAU Erlangen

Die sozialen Medien haben die Kommunikation innerhalb weniger Jahre grundlegend verändert. Social Media ermöglicht uns einen schnellen Austausch von Informationen, Erfahrungen und Meinungen, sorgt für Interaktion und ermöglicht uns ganz neue Formen der Kommunikation.

Social Media | Masterstudiengang Medien – Ethik – Religion

Es freut mich, dass ich im Sommersemester 2021 ein Social-Media-Seminar für den Masterstudiengang „Medien-Ethik-Religion“ an der Friedrich-Alexander-Universität anbieten kann.

Im Seminar erläutere ich die Grundlagen der sozialen Netzwerke und Dienste, Funktionsweisen und strategische Möglichkeiten einzelner Social-Media-Plattformen. Gemeinsam mit den Studierenden erkunden wir die Plattformen – und beschäftigen uns auch mit kritischen Aspekten, die mit der Nutzung einhergehen.

Besonders freut mich der Praxisbezug des Seminars. Zusammen mit meinem Kollegen Christian Gürtler arbeiten wir konkret mit den Social-Media-Kanälen des Masterstudiengangs. Die Studierenden entwickeln ein eigenes Konzept und erarbeiten einen Redaktionsplan. Sie posten selbst regelmäßig Beiträge und betreuen die Community.

Zum Highlight des Seminars gehören aber zweifellos die vielen Live-Gespräche und Workshops mit Expert:Innen der Branche. Sie geben uns einen Einblick in ihre Arbeit und sprechen – oft sehr persönlich – über Erfolg und Misserfolg, Strategien und Ideen.



Expert*innen in meinem Social-Media-Seminar:

Johanna Haberer sprach über ihren Podcast „Unter Pfarrerstöchtern“. Die Schwestern Sabine Rückert, stellvertretende Chefredakteurin der ZEIT, und Johanna Haberer, Theologieprofessorin, sprechen darin über die Bibel. Sie erzählen all jene Geschichten, mit denen sie als Pfarrerstöchter aufgewachsen sind – und räumen dabei auf mit Kitsch und Klischees.

Sebastian Horn, Stellvertrender Chefredakteur von Zeit Online, erklärte, wie die Redaktion Podcasts entwickelt, die Social-Media-Abteilung arbeitet und warum es nötig ist, neue Formate zu entwickeln und zu erproben.

Blandina Mangelkramer und Immanuel Reinschlüssel von der Pressestelle der FAU haben über die Social-Media-Strategie der Universität berichtet und konkrete Möglichkeiten der Kooperation ausgelotet.

Markus Kellermann von der Augsburger Agentur xpose360 hat uns erzählt, wie sie mit InfluencerInnen arbeiten: Worauf es ankommt und wie viel sie verdienen und warum es wichtig ist, eine persönliche Beziehung aufzubauen.

Jan Lurweg vom Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt hat uns seine Strategie für Twitter erklärt – und sprach offen über die Chancen und Begrenzungen einer überwiegend von Ehrenamtlichen organisierten Großveranstaltung.

Natalie Galle ist Spezialistin für Personalmarketing bei Agaplesion. Sie hat uns in das Thema Social Recruiting eingeführt – und einen spannenden konkreten Case vorgestellt, der es uns auch ermöglichte, die ethischen Dimensionen von Social Media Kampagnen zu diskutieren.

Feedback der Studierenden

Zum Konzept meiner Seminare gehören viele interaktive Elemente. Wir nutzen Breakout-Räume für Workshops und viele Visualisierungs-Tools. Mit Mentimeter habe ich zum Abschluss des Seminars gefragt, was den Studierenden besonders gut gefallen hat – und das waren die Antworten:

Social Media Kanäle Medien – Ethik – Religion

Wer den Social-Media-Kanälen des Masterstudiengangs „Medien – Ethik – Religion“ folgen möchte, hier sind die Links:
MET auf Facebook
MET auf Instagram
MET auf Twitter

Die Studierenden haben im Praxisteil des Seminars einen Social-Media-Guide entwickelt. Dieser umfasst auch das „Look-and-Feel“ der Social-Media-Kanäle. Hier ist eine kleine Kostprobe der ersten Postings.

Digitale Garage

Medien-Innovationen in der „Digitalen Garage“

Seit mehreren Jahren begleite und steuere ich die Digitalisierung in unserem Medienhaus. Die evangelische Publizistik befindet sich im Wandel. Die Bedürfnisse unserer Leserinnen und Nutzerinnen haben sich radikal verändert: Streaming statt Fernsehen, Podcast statt Radio, Online statt Printzeitung sind nur ein paar Stichworte, mit denen wir uns beschäftigen.

Als Nonprofit-Einrichtung fällt uns die Digitalisierung doppelt schwer, zumal für Innovationsprojekte nicht nur personelle Ressourcen freigemacht, sondern vor allem Mittel für technologische Veränderungen akquiriert werden müssen.

Umso mehr freut es mich, dass wir ein Kooperationsprojekt mit dem MediaLab Bayern starten konnten. Gemeinsam haben wir eine „digitale Garage“ begründet – mit der wir nach Lösungen suchen und neue Produkte entwickeln oder neue Geschäftsbereiche erkunden.

Das erste Thema, an dem wir seit einigen Monaten arbeiten, ist der Bereich „Digitales Schulbuch“. Der Claudius-Verlag in unserem Haus produziert seit vielen Jahren erfolgreich Schulbücher, und wir möchten herausfinden, was Religionslehrerinnen und -lehrer, SchülerInnen und natürlich auch die Schulen benötigen, um einen guten digitalen Unterricht machen zu können.

In diesem Artikel stelle ich unsere „digitale Garage“ vor – und berichte über das Projekt.

Seminar FAU Erlangen PR Öffentlichkeitsarbeit

PR & Öffentlichkeitsarbeit – FAU-Seminar mit dem Media Lab Ansbach


Die Online-Kommunikation in Organisationen, Unternehmen und Einrichtungen aus NPO und NGO verändert sich rasant. Die klassische Öffentlichkeitsarbeit und PR stützt sich heute auf eine Vielzahl von Instrumenten und Kanälen.

Neben der klassischen Pressearbeit gehören das Internet sowie Social Media zum integralen Bestandteil strategischer Kommunikation in Unternehmen und Non-Profit-Organisationen. Doch wie gehen die Einrichtungen mit diesen Veränderungen um?

Ich freue mich sehr, im Wintersemester 2020/2021 im Rahmen des Studiengangs Medien – Ethik – Religion ein Seminar an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen (FAU) anbieten zu können, bei dem verschiedene Akteure zu Wort kommen.

Ganz besonders schön ist die Kooperation mit dem Media Lab Ansbach. Bei einem zweitägigen Workshop bekommen die Studierenden Einblick in Innovationsmethoden. Hosts sind Svenja Weiß und Tobias Arendt vom Media Lab Ansbach. Als Coworking-Space und Ideen-Inkubator unterstützt das Media Lab Ansbach Medienpioniere und junge Talente dabei, neue Ideen für den digitalen Journalismus zu entwickeln und umzusetzen.

Aus dem Bereich der Agenturen erwarte ich Barbara Blum von der Kommunikationsagentur Birke und Partner. Sie wird über strategische Kommunikation und Storytelling im PR-Mix sprechen.

Wie wird ein Namenswechsel in einer Einrichtung organisiert – und welche Folgen hat das für die Öffentlichkeitsarbeit? Darüber spricht Manuela Giesel vom Sozialunternehmen Diakoneo mit Sitz in Schwäbisch Hall.

Online-Seminar Kirche Diakonie Social Media

Online-Seminare zu Social Media, Smartphone, PR für Kirche & Diakonie

Wie bringen wir die digitale Kirche voran? Mit dieser Frage habe ich im Sommer zusammen mit der Landeskirche ein Online-„Meetup #digitalekirche“ ins Leben gerufen. Einmal im Monat bieten wir Haupt- und Ehrenamtlichen in Kirche und Diakonie die Möglichkeit, sich in diesem Netzwerktreffen auszutauschen – über Technologie und Social Media, Datenschutz und Veranstaltungen, Webseiten und Netzwerke.

Die wichtigste Erkenntnis aus den Meetups: Kirche & Diakonie haben einen großen Bedarf an Fortbildungen und Schulungen. Mit meinem Team habe ich deshalb innerhalb weniger Wochen ein komplettes Online-Schulungsprogramm aufgesetzt.

Online-Schulungen zu Social Media, Smartphone und Internet

Acht Themen und acht Schulungen umfasst unser Online-Seminarprogramm für die #digitalekirche. Profis aus der Sonntagsblatt-Redaktion erklären, wie Social Media funktioniert, welche Chancen und Möglichkeiten die sozialen Medien Kirche und Diakonie bieten. Die SchulungsteilnehmerInnen bekommen Einblick in die wichtigsten Funktionen von Instagram oder Facebook. Sie erhalten Tipps für die Suchmaschinenoptimierung und das Schreiben von Pressemitteilungen. Und sie lernen, wie das Smartphone für eigene Fotos oder kurze Videos eingesetzt werden kann.

Seminare Sonntagsblatt
https://www.sonntagsblatt.de/online-seminare-facebook-instagram-twitter-youtube-smartphone-digitalekirche

Die Online-Schulungen vom Sonntagsblatt sind so gefragt, dass wir schon an der nächsten Reihe arbeiten. Im Frühjahr 2021 wird es eine weitere Runde geben mit Online-Schulungen und Seminaren. Auch ein Online-Workshop zu Social Media ist in Planung. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, sollte deshalb den Sonntags-Newsletter abonnieren.

Sheela Gowda Lukaskirche München

Sheela Gowda in der Lukaskirche München

Kunstinstallation „Collateral” – von 11. bis 27. September 2020

Der Geruch von Weihrauch erfüllt die evangelische St. Lukaskirche: Auf flachen Panelen aus Stahlgewebe liegt eine fragile, duftende Schicht aus Asche. Entstanden ist diese Schicht durch das Verbrennen einer Paste aus Kohle und Weihrauch. „Collateral“ heißt das Werk der indischen Künstlerin Sheela Gowda, das bis 27. September in der Lukaskirche zu sehen ist.

Sheela Gowda, Jahrgang 1957, zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen Künstlerinnen Indiens. Bei ihren Skulpturen und Installationen arbeitet sie mit Weihrauch, Kokosfaser und duftenden Pulvern, aber auch Nadeln, Haaren oder Kuhdung. Ihre narrativen und oft metaphorischen Arbeiten thematisieren gesellschaftliche und soziale Konflikte, widmen sich der Situation der Frauen oder setzen mediale Bilder der indischen Gesellschaft ein.

Kunstinstallation von Sheela Gowda in St. Lukas München

In St. Lukas präsentiert die Künstlerin von 11. bis 27. September die Installation „Collateral“. Ihre Arbeit, die eigens für die Kirche konzipiert wurde, wird den Kirchenraum über Tage mit dem Duft von Weihrauch erfüllen.

Gowda war mit ihren Arbeiten auf der Biennale in Venedig 2009 und der Documenta 2007 vertreten. 2019 bekam sie den Maria-Lassnig-Preis verliehen. Das Lenbachhaus präsentiert bis 18. Oktober im Kunstbau erstmals eine umfassende Werkausstellung in Deutschland. Die Satellitenausstellung in der Lukaskirche entstand in enger Kooperation mit dem Lenbachhaus.

Zusammen mit Kuratorin Elke Huttenlauch habe ich die Ausstellung am 11. September eröffnet. Zum Abschluss der Aktion gibt es am 27. September einen Kunstgottesdienst mit Dr. Oliver Heinrich und Kirchenmusikdirektor Tobias Frank.